

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Überzeugt der HSV (im Bild: Jean-Luc DompÃ©) beim Bundesliga-Comeback? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Der Blick auf die Heimtabelle fällt für die Hessen sogar geradezu ernüchternd aus. Bei einer Bilanz von drei Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen reicht es gerade einmal zum 15. Platz des Heimtableaus.  <p> Obwohl das spektakuläre Spitzenspiel gegen den FC Bayern mit einer 4:5-Niederlage zu Ende ging, konnte schlussendlich nicht einmal der spät erwachte Tabellenführer leugnen, dass der eigentliche Gewinner dieser Partie aus dem deutschen Osten stammt.  <p>  Überzeugt der HSV (im Bild: Jean-Luc DompÃ©) beim Bundesliga-Comeback? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo) <p> Die sich aktuell gerade noch auf dem siebten Rang festklammernden Hessen sehen sich auf den letzten Metern gleich von drei dicht aufliegenden Mannschaften verfolgt; fortan werden entsprechend wohl bereits kleinste Fehler mit der Verbannung in die tabellarische Bedeutungslosigkeit bestraft. <p>  Dass der HSV auch auswärts nicht viel mit Kellerkindern anzufangen weiß, hatte zudem schon zu Jahresbeginn der desaströse Abstecher nach Ingolstadt (1:3) deutlich gemacht, welcher sich aus Sicht der Schanzer zwischenzeitlich zu einem fröhlichen Scheibenschießen entwickelte.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Den Rheinhessen war in den letzten Ligaspielen hingegen nur ein einziger Torerfolg geglückt.  <p> „Nach den vielen Unentschieden haben wir mal wieder drei Punkte geholt. Wir wussten vorher: Wenn wir weiter vorne dabei sein wollen, müssen wir hier gewinnen“, erklärte Winter-Neuzugang Martin Hinteregger.  <p>  Der HSV hingegen war gut damit beraten, ein ganzes Jahr lang auf Bruno Labbadia zu setzen. <p> Im Nachhinein kann es deshalb nur verwundern, warum dieses Vabanquespiel in den ersten Wochen derart lange gut gegangen ist — in der Bundesliga hatten sich die Westfalen bekanntlich erst in der sechsten Runde ihren allerersten Gegentreffer eingefangen. <p>  Auch die Heimbilanz der SGE liest sich mit 4 Niederlagen und 3 Unentschieden nicht sonderlich gut. 2 der Heimniederlagen kassierte man jedoch gleich in den ersten beiden Heimspielen der Saison, womit man noch argumentieren könnte, dass dies kein aktueller Trend mehr ist.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Die mageren Testspiel-Ergebnisse haben sicher auch mit dem personellen Aderlass zu tun. Die Eintracht zahlte einen teuren Preis des Erfolges und verlor mit Omar Mascarell, Kevin-Prince Boateng, Lukas Hradecky und Marius Wolf gleich vier Stammkräfte.  <p> Ein Argument für eine Torwette – beispielsweise auf „Über 2,5 Tore im Spiel“ – ist auch, dass in den letzten 11 Bundesliga-Duellen immer mindestens zwei Tore pro Spiel gefallen sind. In sieben davon haben beide Teams mindestens einen Treffer erzielt.  <p>  Die hier mitgenommenen neun Punkte haben dann auch zur Folge, dass sich die Zwischenbilanz der zweiten Saisonhälfte absolut passabel liest: Da neben den drei Siegen auch noch ein Remis zu Buche schlägt (bei drei Niederlagen) muten die bayrischen Schwaben nicht gerade wie ein Problemkind an. <p>  Mit diesem Erfolg im Rücken — übrigens der vierte in den vergangenen fünf Pflichtspielen — nehmen die Gladbacher Fohlen am kommenden Samstag nun Mainz 05 in Empfang. <p>  In den vier Aufeinandertreffen im Unterhaus sahen die Fans durchschnittlich 3,75 Treffer pro Spiel.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Video: Die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Stuttgart. (Quelle: YouTube/Sport-Live e.V. Dortmund)  <p> für einen ordnungsgemäßen Ablauf des anstehenden Termins dürfte zudem die Tatsache sprechen, dass die Eintracht nach dem Trip in die Fuggerstadt etwas gutzumachen hat — die höchste Saison-Niederlage muss im Normalfall eine deutlich erkennbare Reaktion provozieren.   <p> Die Gesamtbilanz in der Bundesliga spricht mit 7:6-Siegen knapp für die Hannoveraner. In den bisherigen 21 Duellen gab es insgesamt 43 Treffer zu bejubeln, also durchschnittlich gerade einmal 2,05 Tore pro Partie – kein allzu berauschender Wert. Laut Meinung der Wettanbieter hat der Gastgeber die besseren Erfolgsaussichten. <p>  Die Wettanbieter haben sich eindeutig auf die Seite des BVB geschlagen. Alles andere als ein Dortmunder Sieg wäre eine riesengroße Überraschung. Während die Freiburger mit ihrer Frühform zu kämpfen haben, befinden sich die Schwarz-Gelben bereits in sehr guter Verfassung.  <p> Die „Clubberer“ stehen seit drei Bundesliga-Partien hintereinander ohne Sieg da. Die Tendenz hat am vergangenen Wochenende allerdings leicht nach oben gezeigt. Gegen Eintracht Frankfurt gab es ein 1:1.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Hannover startete mit einer riesigen Chance ins Spiel. Ein Schuss aus nächster Nähe von Ihlas Bebou wurde erst von Ermin Bicakcic auf der Linie geklärt.  <p> Eine Momentaufnahme, die aufmuntern dürfte. Auch, weil die Werderaner an den ersten vier Spieltagen bereits auf Topteams wie Hoffenheim, den Bayern, Hertha und Schalke getroffen sind.  <p>  Hatten die Frankfurter im vergangenen Herbst zumeist noch überaus erfolgreich hart an der Grenze des Erlaubten agiert, droht die übermäßige Aggressivität mittlerweile immer öfter den regulären Ablauf der Auftritte zu stören. <p>  „Natürlich können wir nicht restlos zufrieden sein, aber wir haben drei Punkte — das ist wichtig“, so Rangnick.  <p> Dass es die Bayern im Verlauf der ersten Halbserie beim 1:2 in Gladbach bald darauf auch noch bei einem der wenigen anderen Angstgegner erwischte, lässt erahnen, dass eine solche schwarze Serie durchaus auch für den unangefochtenen Primus der Bundesliga eine gewisse Relevanz besitz.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
